Immer nur „schneller, höher, weiter“?

Hallo Ihr Lieben,

um was geht es eigentlich beim Laufen? Um immer neue Bestzeiten, immer besser zu sein als ein anderer? 

Natürlich hat man einen gewissen Anspruch an sich selbst, man will sich weiter entwickeln, an seine Grenzen gehen und diese vielleicht sogar überschreiten. Doch ist das wirklich alles? Ist es das, was das Laufen tatsächlich ausmacht? Nein, definitiv nicht! Laufen bedeutet so viel mehr! Man lernt sich und seinen Körper immer besser kennen. Man kann seine Gedanken ordnen und den Tag revue passieren lassen.

Man sollte sich von dem Gedanken frei machen bei jeden Training „noch eins draufsetzen“ zu müssen. Damit meine ich nicht, sich Ziele zu setzen und diese auch erreichen zu wollen. Ehrgeiz ist eine tolle Charaktereigenschaft, aber man sollte eine gesunde Balance zwischen dem Sport und „dem restlichen Leben“ finden. Es muss nicht immer eine neue persönliche Bestzeit sein, es reicht auch mal vollkommen, einfach nur Laufen zu gehen, egal ob 5 oder 10km, die Natur zu genießen und seinen Gedanken nachzuhängen. Laufen ist immer auch der Spaß am Sport! Vergesst das nicht!

Eure Lelly

Auch regenerieren muss man lernen

Hallo meine Lieben,

heute war ein komischer Tag. Privat und beruflich (insbesondere schulisch) lief alles wie am Schnürchen! Zu diesem tollen Tag sollte dann noch ein schöner Lauf dazukommen, doch es kam anders als geplant.

Nach der Schule ruhte ich mich ein bisschen aus, aß eine Kleinigkeit und fuhr dann zu meinem Sportstudio, um eine Runde zu drehen, erst alleine, danach noch eine mit der Gruppe. Schon den ganzen Tag freute ich mich auf diese Auszeit! Zu Beginn war auch alles super, doch dann kam diese eine blöde Kurve, ich übersah einen Stein, stolperte und schon lag ich am Boden. Ich habe einige Schürfwunden, die schlimmer sind, als sie aussehen, aber darum soll es hier nicht gehen.

Dieser Sturz ist aus einer Unaufmerksamkeit heraus entstanden. Ich habe in den letzten Tagen viel trainiert und mehr gemacht, als mein Körper vielleicht verkraften kann. Ich wollte immer mehr, immer schnellere Zeiten und längere Distanzen. Dabei vergaß ich völlig, dass ich auch Pausen in den trainingszylus mir einbauen muss. 

Besonders in der letzten Zeit war ich immer unglaublich müde, dass das evtl mit zu viel Sport zu tun haben könnte, darauf kam ich nicht. Für mich ist das Laufen ein Lebensinhalt, ein sehr, sehr wichtiger Teil meines Lebens! Aber heute habe ich gelernt, dass das nicht alles ist! Ich liebe das Laufen, keine Frage! Es wird immer ein Teil von mir sein, aber ich muss lernen, dass es auch Tage geben muss, an denen ich kein Sport machen muss, um ausgeglichen zu sein. Die Regeneration ist ein wesentlicher Punkt des Trainings, doch ich habe ihn bisher immer weitestgehend ignoriert! Damit ist jetzt Schluss! Ich möchte weiterhin erfolgreich sein und an Wettkämpfen teilnehmen, besonders dafür ist Erholung so wichtig! Vor allem möchte ich aber gesund bleiben! Ich glaube, dass es heute „klick“ gemacht hat! Und ich werde dranbleiben. Wie genau ich die „Restdays“ strukturiere weiß ich noch nicht, aber es wird definitiv daran gearbeitet!
Passt auf euch auf,

Eure Lelly

Die Sache mit dem Laufen

Hallo Ihr Lieben,

lange Zeit war es hier sehr ruhig. Ich möchte mich auch gar nicht groß rechtfertigen, aber das Leben schreibt manchmal andere Geschichten, als die die geplant haben. Nun bin ich aber wieder zurück und zwar mit vielen neuen Ideen. Ich möchte diesen Blog „umkrempeln“, weg von Beauty und Lifestyle. Das bin einfach nicht mehr ich! Das Leben hat so viel mehr zu bieten, als den neuesten Lippenstift oder die aktuelle LE. Ich möchte mich mehr meiner großen (wenn nicht sogar DER größten) Leidenschaft widmen, dem Laufen! Wie aus diesem Hobby eine Lebenseinstellung geworden ist, möchte ich euch hier erzählen:

Vor ziemlich genau einem Jahr lief ich meinen ersten Halbmarathon in Mainz (2:29:00h). Ich hatte keine großen Erwartungen, wollte ich doch einfach nur heil im Ziel ankommen. Doch was nach diesem Lauf in mir passierte, war unglaublich! Dieses Gefühl von wildfremden Menschen angefeuert zu werden, für die Leistung honoriert zu werden, war der Wahnsinn. Natürlich war es hart, aber kaum hatte ich die Ziellinie überquert, stand für mich fest: Das war definitiv nicht mein letzter Halbmarathon, ich hatte Blut geleckt! Und dabei blieb es!

Laufen wurde für mich zu einem Ventil. Wenn es mir schlecht ging, lief ich und danach ging es mir besser. Wenn ich glücklich war, lief ich auch und war danach noch zufriedener und so ist es bis heute. Niemals hätte ich gedacht, das mich das Laufen einmal so erfüllen würde. Die, die bei den Bundesjugendspielen regelmäßig Letzte beim 800m Lauf wurde (sofern ich denn überhaupt mal daran teilnahm :D), die die nichts mehr hasste als den Schulsport und wo jede Gelegenheit genutzt wurde um ihn zu schwänzen!

Durch meinen starken Gewichtsverlust hatte ich bereits erfahren, was alles möglich ist, wenn man ein Ziel vor Augen hat und es bedingungslos erreichen will und so arbeitete ich (mit der Hilfe von wunderbaren Menschen (ganz besonders D. und C.! Danke!!!) an meiner Technik, an meiner Grundschnelligkeit und an der Ausdauer. Die Erfolge ließen nicht lange auf sich warten und ich konnte die Distanzen steigern. Es war und ist immer wieder ein riesiges Glücksgefühl, wenn man nach längerer Zeit mal wieder 15km oder mehr gelaufen ist. Gerade, wenn die Läufe vorher nicht so funktioniert haben wie geplant, weiß ich gerade bei den langen Läufen wofür ich das ganze mache. Nirgends ist man so bei sich, wie beim Laufen. Man kann ganz ungestört seinen Gedanken nachgehen, den Tag Revue passieren lassen oder bei einem Morgenlauf den Tag beginnen. Ganz ehrlich: Der Tag kann gar nicht blöd werden, wenn man ihn laufend begonnen hat! Letztes Jahr bin ich einmal um kurz nach 5 in der früh meine „Hausrunde“ gelaufen. Ich hatte Gänsehaut, als ich mit der richtigen Musik im Ohr in den Sonnenaufgang hineingelaufen bin, da muss man dann auch mal kurz innehalten und den Moment genießen! Einfach nur wow!

Doch das Wichtigste was mir das Laufen aber gegeben hat, sind nicht die Erfolge, auch nicht die Medaillen oder die Urkunden. Es ist das neue Lebensgefühl, das pure Glück, wenn man völlig erschöpft nach 20km gefühlt zwei Stunden unter der Dusche steht und weiß, dass man gerade einen Halbmarathon gefinished hat! Dieses Gefühl, diesen Stolz kann einem keiner nehmen, jetzt nicht und auch in Zukunft nicht! Vor allem sind es aber auch die Menschen, die ich durch das Laufen kennenlernen durfte! Danke, dass es euch gibt! Ohne Euch würde das alles nur halb so viel Spaß machen!

Ich weiß, Laufen ist nicht jedermanns Sache, aber ich habe eine Bitte an euch: Sucht euch etwas, was euch ausfüllt, was euch glücklich macht und ohne das ihr nicht mehr leben möchtet. Egal ob es das Laufen ist oder etwas anderes. Es ist so wertvoll einen solchen Lebensinhalt zu haben!

Danke, dass ihr bis hierhin dabei geblieben seid, aber ich musste mir das einmal von der Seele schreiben! Ich hoffe ihr versteht das!

 

Bis bald,

Lena

Projekt Halbmarathon 2016

Hallo Ihr Lieben,

im Laufe des vergangen Jahres habe ich das Laufen für mich entdeckt. Zu Beginn war ich schon stolz drei Kilometer ohne Pause zu laufen. Als das immer besser wurde, es weniger anstrengend wurde und auch die Zeiten schneller wurden, wuchs in mir der Wunsch an einem „professionellen Lauf“ teilzunehmen.  Nach ein bisschen Recherche entschied ich mich für den „Deutschen Post Ladies Run 2015“ (Ein Foto findet ihr hier: Fotos & Infos HIER) Ich habe mir kein großes Ziel gesetzt, nur Spaß haben und den Lauf, vor allem, für mich beenden. Mitten im August, an einem des heißesten Tages diesen Monats, fand der Lauf statt. Es war wirklich eine super Erfahrung und direkt nach dem Lauf war mir klar: Ich möchte mehr!

So trainierte ich also weiter und die Distanzen wurden immer länger. Neben dem „reinen Laufen“ fing ich auch an mich für den professionellen Laufsport zu interessieren und so beschäftigte ich mich immer mehr mit dem Thema. Ich wollte an meine Grenzen gehen und diese überwinden. Und so kam der Tag an dem ich mich für „Gutenberg Halbmarathon Mainz“ anmeldete. Ich tat dies ohne groß nachzudenken. Ich dachte: „Versuchs einfach und genieß‘ den Tag!“ Kurz nachdem die Bestätigung kam, kam mir dann aber doch der Gedanke: „Bist du eigentlich komplett verrückt geworden?! 21 Kilometer?? Das schaffst du nie!“ Doch diesen Gedanken schob ich schnell bei Seite! Ich hatte mich angemeldet, also werde ich auch teilnehmen. Was habe ich schon zu verlieren?

Ich druckte mir also Unmengen von Trainingsplänen aus, versuchte sie an meinen derzeitigen Stand anzupassen und die Anforderungen umzusetzen. Doch keiner machte mich so richtig glücklich. Mit keinem konnte ich mich identifizieren, doch deswegen das „Projekt Halbmarathon“ aufgeben? AUF KEINEN FALL. Ich habe mittlerweile gelernt auf meinen Körper zu hören. Wenn es an einem Tag mal überhaupt nicht klappt, mache ich einen Tag Pause, danach läuft es meist umso besser.

Meine längste Distanz, die ich bisher am Stück gelaufen bin, waren 15 Kilometer (in einer Zeit von 1:34 Stunde. Das war vor zwei Wochen und danach konnte ich zwei Tage erstmal nur sehr beschwerlich laufen und habe jede Treppe gemieden 😀 Nach diesem Lauf habe ich die Distanz wieder etwas herunter geschraubt, im Moment laufe ich meistens zwischen 8 und 10 Kilometer an bis zu vier Tagen in der Woche. Mindestens 2 Mal vor dem Halbmarathon möchte ich die 21 Kilometer aber laufen, einfach um das Gefühl für die Distanz zu bekommen. Ich habe mir keine Zielzeit gesetzt, ich möchte einfach nur halbwegs lebendig im Ziel ankommen.

Falls ihr Euch für dieses Thema interessiert, halte ich Euch sehr gerne auf dem Laufenden und hoffe auf eure Unterstützung 🙂

 

Eure Lelly

 

(Bild von: http://www.mainz.de)

Meine Abnehmgeschichte

Hallo Ihr Lieben,

lange war es hier sehr still, zwischenzeitlich habe ich auch überlegt den Blog ganz aufzugeben, doch dafür hängt er mir zu sehr am Herz 🙂 Hier bin ich nun also wieder. Ich freue mich auf eure Kommentare und Feedback. Nun aber zurück zum eigentlichen Thema:

Vor zwei Jahren hatte ich mein Höchstgewicht erreicht, doch so richtig realisierte ich das nicht. Natürlich merkte ich, dass mir meine Klamotten zu eng wurden und das es mal wieder eine Größe größer sein musste, aber ich wollte es nicht wahrhaben, dass es einfach viel zu viel war. Im Sommer wollte ich nicht mit Freunden ins Freibad, weil es mir so unangenehm war, mich im Bikini zu zeigen. Kleider oder Röcke tragen? Undenkbar für mich. Aber trotz all diesen Fakten machte es nicht „klick“. Fast ein Jahr später begleitete ich eine Freundin ins Fitnessstudio, einfach um mir das mal anzuschauen. Ich fühlte mich sofort sehr wohl und gut aufgehoben. Als ich wieder nach Hause fuhr, begann es in meinem Kopf zu arbeiten. Ich wusste zwar nicht, wie viel ich wog (zu dieser Zeit mied ich die Waage wo ich konnte), aber ich wusste das ich etwas ändern musste und so meldete ich mich an und vereinbarte auch gleich einen Termin zum ersten Check Up. Ich hatte tatsächlich ein wenig Angst vor den Ergebnissen, aber da musste ich durch. Es war ja meine eigene Schuld. Als der besagte Tag dann da war, hatte ich es schwarz auf weiß: Mein Gewicht war im Verhältnis zu meiner Größe viel zu hoch und auch der Körperfettanteil war im tief roten Bereich. Ich schämte mich schrecklich als der Fitnesstrainer all meine Daten notierte. Natürlich sagte er nichts, aber in meinem Kopf flogen die Gedanken nur so umher. Das war der Punkt, an dem ich wusste: Es muss etwas passieren. JETZT. Nicht erst morgen oder nächste Woche. Nein. Jetzt. Ich bekam also meinen ersten auf mich persönlich abgestimmten Plan und begann zu trainieren. Es war eine Mischung aus Krafttraining und Cardio (also Ausdauer). Ich weiß es noch genau: Nach 10 Minuten auf dem Crosstrainer war ich völlig fertig und klitschnass, aber der erste Schritt war gemacht. An diesem Tag, dem 11.03.2015 änderte sich mein Leben komplett. Ich integriete den Sport in meinen Alltag, 3-4x in der Woche war ich beim Sport und es fing mir wirklich an Spaß zu machen (ich konnte es selbst kaum glauben!) Parallel zum Sport stellte ich auch meine Ernährung um. Die abendliche Tüte Chips vor dem Fernseher wurde gestrichen, Fertiggerichte wurden fast komplett verbannt und frisches Kochen mit gesunden Zutaten wurde zu einer Selbstverständlichkeit. (Trotzdem gönnte und gönne ich mir auch ab und zu etwas, den was ist ein Leben ohne „Ben & Jerry’s“?! :D) Und so dauerte es nicht lange, bis ich die ersten Erfolge sah.

Vorher:

IMG_7158.jpg

 

IMG_7220 (1).jpg

 

IMG_6690.jpg

 

Diese Bilder zeigen deutlich, wieviel ich auf den Rippen hatte und auch wie unwohl ich mich gefühlt habe. Durch weiter Kleidung und große Taschen habe ich versucht meine Figur zu kaschieren, doch genützt hat es kaum etwas.

Doch mit dem regelmäßigen Sport, änderte sich natürlich auch meine Figur und mein Selbstbewusstsein wuchs. Da ich im Fitnessstudio die Liebe zum Laufen entdeckte, entschloss ich mich im August 2015 (5 Monate nach meinem ersten Besuch im Gym) beim „Deutschen Post Ladies Run“ teilzunehmen. 5km durch Wiesbaden laufen. Bei brütender Hitze. Das war eine ganz schöne Herausforderung. So steigerte ich nach und nach meine Distanz und konnte irgendwann 3km am Stück durchlaufen. Das war ein riesen Erfolg für mich. Ca. 3 Wochen vor dem Lauf konnte ich die 5km dann am Stück durchlaufen. Die Zeit war zwar unterirdisch, doch das war mir egal. Ich wollte vor allem mir selbst beweisen, dass ich diesen Lauf meistern kann.

LRW15EM013001_1037.jpg

Sonntag, 30. August 2015. Ich lief meinen ersten offiziellen 5km Lauf in 42:01min. Ich war so verdammt stolz, dass ich diese „Aufgabe“ gemeistert habe und es spornte mich an, weiterzumachen und nicht aufzugeben.

Doch nach ca. 6-7 Monaten (ich hatte bereits 20 Kilo abgenommen) ging es einfach nicht weiter. Ich machte weiterhin viel Sport (mittlerweile meist 6x die Woche), ernährte mich ausgewogen, doch das Gewicht wollte einfach weiter nach unten gehen. Mein Ziel von ungefähr 65Kg war noch nicht erreicht und so kam aufgeben für mich nicht in Frage und irgendwann tat sich auch am Gewicht wieder etwas und es ging weiter abwärts. Doch das Gewicht ist nur eine Sache, viel wichtiger sind Vorher/Nachher Bilder für mich. Durch sie sehe ich, wie ich mich wirklich verändert habe. Hier sind ein paar für euch:

September 2014                                      Dezember 2015

IMG_9787.jpg

 

März 2015                                                Dezember 2015

IMG_9538.jpg

 

Mai 2014                                                     Januar 2016

IMG_9727.jpg

 

Bis heute, 08.02.2016 habe ich 28,4Kg verloren, mein Körperfettanteil ist um 16,6% heruntergegangen und mein BMI hat sich um 9,3 verringert. Ich bin wirklich stolz auf das ,was ich geschafft habe und ich bin so unendlich froh, diesen Weg gegangen zu sein und ihn immer noch gehe.

Hier sind noch ein paar aktuelle Bilder:

IMG_8811.jpg

 

IMG_9684.jpg

 

IMG_9764.jpg

 

Zum Schluss möchte ich mich noch bei allen bedanken, die mich auf diesem Weg unterstützt und immer an mich geglaubt haben; Ganz besonders bei meinen Freunden (ihr wisst wer gemeint ist). Ihr seid wundervoll! Danke! ❤

 

Eure Lelly

 

Goodbye 2014

Hallo Ihr Lieben,

Heute gibt es zum Abschluss von 2014 einen Jahresrückblick von mir, aber kommen wir zunächst zu DEM Ereignis der letzen Tage (nein, ich meine nicht Weihnachten!): das Jahr neigt sich dem Ende und kurz nach den Feiertagen gab es auch endlich den erhofften SCHNEE. So lange haben wir auf ihn gewartet und nun darf er auch ein bisschen bleiben 😉

IMG_6958
Aber nun zu meinem Jahresrückblick:

Meine Highlights
Definitiv mein Führerschein und der Kauf meines ersten Autos! Diese beiden Ereignisse waren einfach nur pure Freude und auch heute, ein halbes Jahr nach der bestandenen praktischen Prüfung, freue ich mich immer noch riesig, wenn ich meinen Führerschein anschaue! 😉

IMG_6501

Über was habe ich mich geärgert?
Ein bisschen über die Uni…viel war unorganisiert, die Dozenten wirkten oft sehr lustlos und desinteressiert. Ich hoffe, das ändert sich im kommenden Jahr.

Über was habe ich mich gefreut
Über meinen Urlaub auf Mallorca, über die drei Tage in Hamburg (inkl. „Der König der Löwen – Das Musical“), über einen unglaublich schönen Tag in Strasbourg mit meiner Oma und natürlich über den Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft!!!

IMG_5634

IMG_0235

IMG_5435

IMG_6883

Was habe ich gelernt
Wer meine wahren Freunde sind, das leider nicht immer alles so ist, wie es scheint, dass man für seine Ziele kämpfen muss, dann aber auch dafür belohnt wird und das der „Fall Roms“ definitiv nicht mein Lieblingsthema ist!

Ich freue mich auf 2015, weil
der Bachelor immer näher rückt und ich dann endlich ein paar Praktika in Angriff nehmen kann, weil ich, genauso wie in 2014, meine besten Freunde um mich haben werde, weil ich zu Kaya Yanar fahren werde und einfach weil ein neues Jahr beginnt!

IMG_6629

Bis bald,

eure Lelly

Organspende

Hallo Ihr Lieben,
heute gibt es mal ein anderes Thema auf meinen Blog, eines was mich schon länger beschäftigt: Die Organspende. In Deutschland stirbt alle acht Stunden ein Mensch, weil ihm ein lebensnotwendiges Organ fehlt. Ich finde, dass ist eine schreckliche Zahl und wir alle haben eine Möglichkeit das zu ändern: Der Organspende-Ausweis. Bitte versteht mich nicht falsch, ich möchte hier niemanden den Ausweis aufzwingen oder eure Entscheidung beeinflussen. Das Einzige was ich möchte ist, dass ihr euch mit dem Thema auseinandersetzt und einmal darüber nachdenkt.
„Insgesamt warten in Deutschland etwa 12.000 Menschen auf ein Spenderorgan. Drei davon sterben im Durchschnitt täglich, weil es nicht genügend Organspenden gibt.“ http://www.initiative-organspende-rlp.de/html/faq.html) Das ist eine schreckliche Zahl, die einfach verringert werden MUSS. Bitte denkt einmal darüber nach.

Hier noch ein paar Links um euch informieren zu können:

https://www.organspende-info.de
http://www.sueddeutsche.de/thema/Organspende
http://www.dso.de/organspende-und-transplantation/thema-organspende.html

Bis bald,

eure Lelly

Sorry!

Hallo ihr Lieben,
ich möchte mich bei Euch entschuldigen, dass schon so lange kein Post mehr kam. In den letzten Wochen hatte ich einfach so viel zu tun, deshalb habe ich es nicht geschafft zu bloggen. Da meine Uni wieder angefangen hat, habe ich in der Woche mindestens einen Tag frei und versuche an diesem Tag regelmäßig zu bloggen. Bitte nehmt es mir nicht übel, wenn mal kein Post kommt, aber Uni geht einfach vor.
Habt ihr Vorschläge/Wünsche für kommende Posts? Dann lasst es mich wissen!

Bis bald,
eure Lelly

Wochenlieblinge!

Hallo Ihr Lieben,

Es ist mal wieder Zeit für die „Wochenlieblinge“. Ich verrate euch, was in der letzten alles passiert ist, über was ich mich gefreut habe, über was weniger, also einfach ein kleiner Wochenrückblick 😉

Gesehen: „Vampire Diaries“ und „Sex and the City“

Gelesen: Die Glamour

Gekauft: 2 Oberteile und einen Schal

Gefreut: Darüber, dass ich endlich meine besten Freunde wiedergesehen habe. Außerdem habe ich meiner alten Schule einen Besuch abgestattet. Es ist, auch nach drei Jahren, immer wieder schön dort zu sein! Außerdem über den 2. Oktober, einfach weil es ein wundervoller Tag war!

Geärgert: über rein gar nichts!

Gegessen: Pizza, Nudeln und Bärlauchsuppe (so lecker!!!)

Gehört: Oasis und ganz viel Clueso ❤

Gewünscht: das mein Provisorium bald rauskommt und die endgültigen Veneers passen, wenn alles glatt geht, ist es am Dienstag endlich soweit! Dann habe ich ENDLICH gerade Zähne! (Wollt ihr dazu einen extra Post? Lasst es mich wissen!)

IMG_6355

Essen für Zahngeschädigte 🙂

IMG_6359

Ein schöner Nachmittag mit Freunden

IMG_6372

Noch ist das Provisorium drin, aber man sieht schon einen deutlichen Unterschied!

IMG_6388

Nur ein Wort: Scrabble!

Bis bald,

Eure Lelly

FOTD und eine Waffel, die alles übertrifft!

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe, es geht euch gut! Die letzten Sommer- und Sonnentage habe ich vergangene Woche mit Freunden bei uns in der Stadt verbracht. Erst waren wir ein bisschen bummeln und oh Wunder, ich habe nichts gekauft, danach waren noch eine leckere Waffel essen. Leute, ich sag euch, die war ein Wunder! *-*

IMG_6272

Die leckerste Waffel! Mit Schoko-Sauce und ganz, ganz viel Sahne!

IMG_6317

FOTD und Haare wie immer, ein, zwei Strähnen eingedreht und auf der rechten Seite festgesteckt.

IMG_6316

Auf den Augen:

– „Gunmetal“ (Naked 1)

und mit

„Fig 1 (MAC) ausgeblendet, direkt unter der Augenbraue „Brulee“ (MAC)

Auf den Lippen:

– „Plumful“ (MAC)

Auf den Wangen:

– „Dainty“ (MAC)

Eure Lelly